AGBs

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ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

1 Vertragsbedingung: Die AGBs von StudioBe werden mit dem Beitreten der Mitgliedschaft oder Anmeldung einer Teilnahme an allen von uns angebotenen Kursen, Dienstleistungen und automatisch mit jeder Teilnahme am Unterricht akzeptiert.

2.1 Anmeldung – Vertragsschluss: Der Vertrag kommt aufgrund der Online-Bestellung unserer Homepage zustande und ist mit Abgabe der Bestätigung der Online-Bestellung gültig. Der abgeschlossene Vertrag gewährt dem Vertragspartner das Recht die im Vertrag geregelten Leistungen in Anspruch zu nehmen. Dieser Anspruch ist nicht auf eine dritte Person übertragbar. Die Vertragsdauer ergibt sich aus dem abgeschlossenen Vertrag zwischen StudioBe und dem jeweiligen Vertragspartner. 10er und 5er Karten haben eine entsprechende Gültigkeitsdauer und sind in diesem Gültigkeitszeitraum zu nutzen. Die Gültigkeitsdauer beginnt mit Ausgabe der Karte im Studio und Antritt der ersten Yogastunde, die auf die Karte gebucht wird. Die Karten gelten nur für laufende Yoga-Kurse.  Siehe hier auch 7. Die Gültigkeitsdauer pausiert in der Zeit unseres Urlaubs.

2.2 Eine Rückerstattung der Kosten auf Grund von Krankheit des Teilnehmers erfolgt nicht. Ebenso hat der Teilnhemer keinen Anspruch auf eine Ersatz- oder Ausweichstunde. Bei Erkrankung seitens der Kursleiter von StudioBe behalten wir uns vor, die Stunde abzusagen. Bei Vertrag über einen kompletten Kurs, bekommen Sie diese ausgefallene Stunde von uns gut geschrieben. Eine Gutschrift erfolgt nicht bei 5er oder 10er Karten.

3. Zahlungsbedingungen: Die Abrechnung der Kurse / Workshops / Retreats erfolgt im Voraus und ist vor Beginn zu entrichten. Es gilt der jeweils benannte aktuelle Preis. Gestellte Rechnungen von StudioBe sind spätestens nach 10 Werktagen nach Eingang der Rechnung zu entrichten.

4. Widerrufsrecht und Kündigung: Jeder Vertrag kann innerhalb von 48 Stunden nach Vertragsabschluss ohne Angaben von Gründen von beiden Vertragsparteien widerrufen werden. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen.

5.1 Rücktritt: Gebuchte Workshops, Fortbildungen oder Events, können bis zu 6 Wochen vor Beginn schriftlich gekündigt werden. Danach gilt folgende Regel: 6 Wochen 25%, 4 Wochen 50%, 2 Wochen 75% der Kursgebühr fällig. Bei Nichterscheinen, besteht kein Anspruch auf Rückerstattung der Kursgebühr. Es besteht die Möglichkeit den gebuchten Kurs auf eine dritte Person zu übertragen. Die Absage oder Übertragung an Dritte muss in schriftlicher Form erfolgen.
5.2 Rücktritt des Veranstalters: StudioBe ist berechtigt von einem Vertrag zurückzutreten, insbesondere bei Veranstaltungen, bei der nicht genügend Anmeldungen vorliegen. In diesem Fall wird die bereits bezahlte Kursgebühr vollständig zurückerstattet.

6. Haftung: StudioBe schließt gegenüber dem Kunden jegliche Haftung für Verletzungen und gesundheitlichen Schädigungen aus, die nicht auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung oder desVorsatzes beruht. Eine Haftungsausschußerklärung wird hiermit vom Kunden akzeptiert und gilt als Gegenstand der vertraglichen Vereinbarung. Nimmt der Kunde die Leistungen von Kooperationspartnern oder anderen von StudioBe vermittelten Firmen oder Personen in Anspruch, tut er dies auf eigene Verantwortung. Die Nutzung der Einrichtung, sowie der Weg zum, oder weg vom Studio erfolgt auf eigene Gefahr. Eine Haftung für Sach- und Wertgegenstände wird ebenfalls nicht übernommen.

7. Allgemeine Bestimmungen: Der Kursleiter ist berechtigt, die maximale Anzahl der Kursteilnehmer je nach Kurs festzulegen und zu begrenzen, wenn dies aus zwingenden organisatorischen, insbesondere räumlichen Gründen im Interesse der Kursteilnehmer erforderlich ist. StudioBe ist berechtigt, das Kursangebot, die Termine der einzelnen Kurse und Angebote und die allgemeinen Öffnungszeiten in einer für die Vertragspartner vertretbaren Weise zu ändern oder davon abzuweichen. Alle Bestimmung gelten auch für das Kinder und Teens-Yoga.

8. Salvatorische Klausel: Sollte eine Bestimmung dieses Vertrags unwirksam sein, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon nicht berührt. Die Parteien verpflichten sich, anstelle der unwirksamen Bestimmung eine dieser Bestimmung möglichst nahekommende wirksame Regelung zu treffen.

Stand April 2019